Dienstag, 30. November 2021
Hähnchenschenkel mit selbstgemachter Würzmarinade und Pommes rot-weiß
Montag, 29. November 2021
Hähnchen Cordon Bleu mit Petersilien-Butter-Kartoffeln und Karotten-Lauch-Gemüse
Sonntag, 28. November 2021
Jägerschnitzel "DDR" mit Nudeln und Tomatensauce
Samstag, 27. November 2021
Finnische Ofenpfannkuchen mit Erdbeersauce und Vanilleeis
Überbackene Pfannkuchen hatten wir schon öfter, aber reine Ofenpfannkuchen? Nö! Vor kurzem bin ich auf dieses (angeblich) finnische Rezept gestoßen. Heute dann mal ausprobiert. Was mir schon mal sehr gut gefällt, ist, dass ich nicht gefühlte 5 Stunden vor der Pfanne stehen und einen Pfannkuchen nach dem anderen backen muss. Das mag ich nämlich so gar nicht. Hier rühre ich alles zu einem dünnen Teig zusammen und kippe das ganze auf ein mit Backpapier ausgelegtes hohes Backblech. Bei 200 °C 25-30 Minuten in den Ofen, fertig. Das Ergebnis ist schön fluffig und vor allem nicht so fettig wie in der Pfanne.
Als Nachtisch aber fast noch besser geeignet. Sehr lecker 😋
Freitag, 26. November 2021
Voradventliche Mutter-Sohn-Tradition
Der Freitag vor dem 1. Advent. Seit Jahren haben mein Kind und ich an diesem Tag die Tradition, erst shoppen zu gehen und danach bei Burger King einzukehren. Nur wir Beide.
Bereits im vergangenen Jahr hat uns Corona einen Strich durch die Rechnung gemacht, damals wegen des Lockdowns.
Und auch in diesem Jahr wurde es leider wieder nichts. Bei Inzidenzwerten im höheren dreistelligen Bereich sowie einem noch an den Resten einer Mandel- und Nasennebenhöhlenentzündung laborierendem Kind wollten wir uns nicht ins Getümmel stürzen.
Und wenn der Prophet nicht zum Berg kommt, kommt der Berg eben zum Propheten.
Wir haben Papa ins Drive-In geschickt 😁
Selbst dazu gemacht habe ich Chicken Nuggets, Potatoe Wedges und ein Bananen-Milchshake. Auch sonstige Getränke kamen aus dem persönlichen Vorrat.
Und ja, 1-2x im Jahr gibt es bei uns Fast Food zum Abendessen. Auch wenn es mir dann wieder die nächsten 1-2 Tage im Magen liegt.
Donnerstag, 25. November 2021
Camembert-Preiselbeer-Flammkuchen
Ja, es gab schon wieder Flammkuchen. Nein, das wird uns nicht zu viel. Dafür ist er nämlich zu lecker. Außerdem habe ich heute einen neuen Belag getestet.
Frühlingszwiebeln, Camembert, Preiselbeeren, dazu eine großzügige Prise frischgemahlenen Pfeffer - ein echtes Herbstgericht mit Zutaten, die wunderbar harmonieren - wir waren begeistert 😋
Mittwoch, 24. November 2021
Reis-Hack-Eintopf
Heute gab es bei uns Reis-Hack-Eintopf. Leider essen meine Männer äußerst ungern Reis. Traumatische Erinnerungen an Kindheit und Schulmensa werden da geweckt.
Nicht so schön für mich, da ich Reis sehr gerne mag (außer Reissuppe, das geht überhaupt gar nicht).
Aber dieser Eintopf kam gut an und ich darf ihn öfters machen 😃
Inspiriert wurde ich übrigens durch das Rezept von "Einfach Malene", auf deren Seite ich schon einige leckere Sachen gefunden habe:
https://www.einfachmalene.de/mega-leckerer-reis-hackfleisch-topf/
Ich habe lediglich auf Stärke und geräucherten Paprika verzichtet, dafür etwas mehr rosenscharfes Paprikapulver verwendet.
Dienstag, 23. November 2021
Tagliatelle mit Birnen-Gorgonzola-Sauce
Ebenfalls ein neues Rezept aus der Zeitschrift "Mein schönes Land".
Ein perfektes Rezept für den Herbst. Die Zutaten harmonieren gut.
Allerdings hätte das Ganze noch ein bisschen Sahne anstatt Wasser (für die Gemüsebrühe) vertragen können. Klar, es wäre dann gehaltvoller, aber auch geschmacklich besser. Die Birnen werden ungeschält verwendet und in Wein & Gemüsebrühe gedünstet. Besser wäre gewesen, die Birnen zu schälen und dafür nur kurz zum Schluss in der Sauce ziehen lassen. 100 g gehackte Walnüsse waren ebenfalls ein bisschen zu viel des Guten. Alles in allem ein gutes Rezept, mit kleinen Schwächen, die man aber beheben kann.
Montag, 22. November 2021
Joghurt-Apfel-Pfannkuchen
Sonntag, 21. November 2021
Der etwas andere Burger
Ich bin nicht so der Fan von Kochzeitschriften, da ich in all den Jahren mehr Fehlgriffe als Erfolgsrezepte hatte. Mittlerweile achte ich daher sehr darauf, von wem das Rezept ist und überfliege es, um im Vorfeld faule Eier auszusortieren. Pro Jahr bleiben eine Handvoll übrig, die es in meine Küche schaffen.
So auch der "etwas andere Burger" oder: Kirsch-Brie-Burger. Hier fand ich den Namen so interessant, dass ich einfach nicht daran vorbei kam. Ein Burger, der, anders als zur klassischen Variante, keine BBQ Sauce und keinen Cheddar oder sonstigen hierfür geeigneten Käse braucht. Rucola anstatt Salat.
Das klingt einfach zu verlockend, um ihn nicht auszuprobieren. Eine Sauce aus karamellisierten Zwiebeln und Sauerkirschen. Verrückt!
Aber sooo lecker!! Und definitiv mal was völlig anderes. Ich schlecke mir jetzt noch alle Finger ab - mjamm!! 😋
Samstag, 20. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 16: Thüringen
Freitag, 19. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 15: Schleswig-Holstein
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 14: Sachsen-Anhalt
Mittwoch, 17. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 13: Sachsen
Dienstag, 16. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 12: Saarland
Montag, 15. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 11: Rheinland-Pfalz
Sonntag, 14. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 10: Nordrhein-Westfalen
Das war einfach - wenn wir im Rheinland sind, gibt es natürlich Rheinischen Sauerbraten. Zwar nicht aus Pferdefleisch, soviel Original musste dann doch nicht sein, aber schön lange eingelegt. Na gut, diesmal nicht ganz so lange, da es sonst zeitlich nicht gepasst hätte mit der Reihenfolge. Aber 1 1/2 Wochen waren es immerhin - normalerweise liegt er drei Wochen in seinem Sud.
Was ist denn überhaupt der Unterschied zwischen einem Rheinischen Sauerbraten und einem anderen? Also, beim Badischen Sauerbraten fehlen wohl komplett die Süßungsmittel, es kommen weder Rosinen noch Zuckerrübensirup in die Sauce. Dafür kommt Knoblauch und Lebkuchengewürz rein.
Beim Rheinischen Sauerbraten verwendet man Aachener Printen, seltener auch Lebkuchen zum würzen und binden der Sauce. Im Badischen ist es in erster Linie Mehl / Mehlschwitze neben Lebkuchen.
In Baden sind die klassischen Beilagen Spätzle oder verschiedene Knödelsorten, im Rheinland Pommes (ja, tatsächlich) oder Knödel.
Der Fränkische Sauerbraten unterscheidet sich jetzt nicht so großartig vom Rheinischen. Seltsamerweise hat mir aber noch nie ein Fränkischer Sauerbraten geschmeckt. Die Sauce ist mir zu dünn, er ist mir nicht lange genug eingelegt und meistens einfach nur zu sauer. Ein Saurer Sauerbraten sozusagen.
Den Rheinischen Sauerbraten aber machen wir schon seit vielen vielen Jahren mindestens 1-2x im Jahr.
Jode Appetit!
Samstag, 13. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 9: Niedersachsen
Freitag, 12. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 8: Mecklenburg-Vorpommern
Heute ging es wieder zurück in den Norden, genauer gesagt ins (deutsche) Land der tausend Seen - nach Mecklenburg-Vorpommern.
Mein erster Gedanke hierzu war: Fisch! Da hätten wir gebratenen Räucheraal und gebratene Maischolle. Während ich nichts dagegen hätte, waren meine Männer leider sehr abgeneigt vom Wassergetier. Einen Braten zum Freitag wollte ich auch nicht unbedingt haben. Weitere Recherchen brachten mich dann zu den Beilagen. Und da ich noch Schnitzel im Gefrierschrank hatte, war die Entscheidung gefallen: Es gibt Mecklenburger Käsekartoffeln.
Was ist das besondere an diesen Kartoffeln? Nun, offenbar liegt diesen ein altes pommersches Rezept zugrunde: Pommersche Buttermilchkartoffeln. Diese sind jedoch mit Knackern und als Hauptspeise zu sehen.
Die Mecklenburger Käsekartoffeln werden gewürfelt in Gemüsebrühe vorgekocht und dann zusammen mit einer Möhre und einer Stange Lauch kurz angebraten. Dann zusammen mit einem Sahne-Weißwein-Gemisch und 300 g (!) Gratinkäse gratiniert. Sehr schmackhaft, aber meiner Meinung nach ist das schon keine Beilage mehr, sondern durchaus eine eigenständige Hauptspeise. Wann wird mehr als nur gut satt.
Äußerst positiv empfinde ich die Käsemenge - genau richtig. Endlich mal keine homöopathischen Käsedosen.
Guten Appetit!
Donnerstag, 11. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 7: Hessen
Mittwoch, 10. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 6: Hamburg
Dienstag, 9. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 5: Bremen
Wer bei Bremen an Fisch denkt, hat Recht. Aber die Bremer Küche ist nicht nur für Meeresbewohner bekannt. Wir haben uns heute für ein Fleischgericht entschieden. Schon alleine deshalb, weil der Name interessant klingt.
Bremer Matrosenfleisch.
Passt ja namentlich schon mal sehr gut in den Norden. Falls dies jemandem aus Österreich bekannt sein sollte - das ist nicht verkehrt, allerdings unterscheidet es sich in der Zubereitung. Während bei der österreichischen Variante zum Schluss mit Sauerrahm gebunden wird und Nockerl dazu gegessen werden, bindet man das Bremer Matrosenfleisch nur bei Bedarf mit Stärke und reicht Kartoffeln oder Nudeln dazu.
Das Bremer Matrosenfleisch soll angeblich Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts zum Standardgericht auf den Schiffen der Norddeutschen Lloyd gezählt haben.
Die Zubereitung erinnert an Gulasch, auch vom Geschmack her war es diesem nicht unähnlich. Wir fanden es überraschend gut und das wird es sicherlich noch das eine oder andere Mal geben - mein Gulasch kann es allerdings nicht ersetzen ;)
Eine Übersetzung für "Guten Appetit" in Bremer Dialekt habe ich nicht gefunden. Und dass Plattdeutsch will ich mir gerne noch aufheben.
Montag, 8. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 4: Brandenburg
Sonntag, 7. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 3: Berlin
Samstag, 6. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 2: Bayern
Von Baden-Württemberg aus reisen wir im Alphabet Richtung Bayern. Und da heute Samstag und nicht Sonntag ist, fällt der Schweinebraten schon mal raus.
Was liegt also näher als die Weißwurst? Ja, ich weiß, "war ja klar" und ähnliches. Nicht wirklich einfallsreich (braucht es auch nicht zu sein). Aber lecker. Auch für Franken ;)
Wo kommt sie eigentlich her, die Weißwurst? Der Legende nach ist die Weißwurst ein Zufallstreffer aus dem Gasthaus "Zum Ewigen Licht" am Münchner Marienplatz. Dort soll im Februar 1857 der Metzger "Moser Sepp" versehentlich das Bratwurstbrät in Schweine- anstatt Schafsdärme gestopft haben - weil sein Lehrling, den er aus der Not heraus (Fehlplanung im 19. Jahrhundert) nach Nachschub geschickt hat, eben mit jenen ankam. Ob es ein Versehen war (weil der Lehrling noch im Ersten Lehrjahr war) oder es einfach gerade keinen anderen gab - ist wohl nicht überliefert. Jedenfalls haben wir diesem "Fehler" die Weißwürste zu verdanken: Schweinedarm ist zu groß für Bratwürste und darüber hinaus zu zäh, um die Wurst zu braten. Kurzerhand hat der Moser Sepp sie daher in heißem Wasser gebrüht. Gebrüht, nicht gekocht. Beim Kochen können sie platzen (hab ich auch schon geschafft).
Andere Quellen wiederum erzählen, diese Wurst gäbe es schon viel länger und sie wäre eine Weiterentwicklung der sog. "Maibockwurst" - was das ist, darüber habe ich nichts gefunden - nur, dass der Stadtarchivar von München, Richard Bauer, das glaubt.
Wie dem auch sei, wie man es dreht oder wendet - man landet bei der Weißwurst immer wieder in München und deswegen ist die Weißwurst mein Gericht der Wahl für Bayern gewesen.
Traditionell isst man sie übrigens mit Brez'n und Süßem Senf, dazu reicht man ein frisch gezapftes Weißbier. Und ganz wichtig: man muss sie vor dem 12-Uhr-Läuten essen!!
Da ich in der glücklichen Lage bin, einen Kühlschrank zu besitzen und darüber hinaus kein Handwerker bin, gilt das für mich mit dem 12-Uhr-Läuten nicht: Man nimmt an, dass das noch aus der Zeit stammt, wo die Leute keine Kühlmöglichkeit hatten und daher insbesondere im Sommer die in der Früh frisch gemachten Weißwürste recht schnell ... schlecht ... wurden. An anderer Stelle ist dagegen zu lesen, dass die Würste hauptsächlich von Handwerkern gekauft und gegessen wurden. Und die kommen ja (wenn sie kommen) Vormittags.
Wir essen sie also meist am Abend (oder als Weißwurstfrühstück). Süßer Senf (anderer schmeckt dazu tatsächlich nicht, zumindest uns nicht) und Brez'n gehört dazu. Als Nicht-Biertrinker verzichten wir aber aufs Bier.
Eigentlich is' oba a wurscht! An Guadn!
Freitag, 5. November 2021
Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 1: Baden-Württemberg
Jede Woche das gleiche Spiel - was soll es in den folgenden sieben Tagen zu essen geben? Meine Männer sind hierbei nur minder hilfreich, zumindest was die Planung betrifft.
Da ich in der letzten Zeit ebenso wenig einfallsreich war, kam mir neulich die Idee, mich doch mal auf Reisen zu begeben. Und zwar zu Anfang nach dem Motto "Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?
Langer Rede kurzer Sinn: Jedes der 16 Bundesländer hat seine Spezialitäten zu bieten. Das eine oder andere kennt man und macht man immer mal wieder. Aber da muss es doch noch mehr geben. Also habe ich mich gestern einige Stunden damit befasst. Ich habe verschiedene Websites besucht, mich kundig gemacht, recherchiert und tatsächlich für jedes der Bundesländer ein Gericht gefunden.
Ich möchte eines vorweg schicken: Es war nicht so einfach, wie ich zu Anfang dachte. Manche Länder haben bei Hauptspeisen, wenn sie warm und herzhaft sein sollen, eine ziemlich reduzierte Auswahl. Manche Gerichte sind gar länderübergreifend und damit meine ich nicht nur die Grenzen der Bundesländer. Und manche Gerichte sind wiederum von vorneherein weggefallen, da sie uns entweder in dieser Zusammenstellung gar nicht schmecken oder grundsätzlich Zutaten enthalten, die für uns nicht in Frage kommen. Aus diversen Gründen. Dann gibt es wiederum Zutaten, die man zu dieser Jahreszeit frisch nicht bekommt. Ich denke da z. B. an die "Frankfurter Grie Soß" (Frankfurter Grüne Soße). Saison ist das Frühjahr. Da bekomme ich alle Kräuter auch im Frankenland problemlos frisch. Jetzt natürlich nicht mehr. Es gibt diese Sauce alternativ aber auch fertig zu kaufen. Gut, könnte man machen. Nur - als Fertigprodukt ist sie im Raum Nürnberg (in Franken? Bayern?) überhaupt nicht zu bekommen. Oder ein spezieller Fisch für ein Rezept von der Küste. Der Fisch ist hier nicht verbreitet. Könnte ich natürlich bestellen. Kostet aber. Viel. Also fielen auch solche Rezepte gleich unter den Tisch.
Das, was übrig blieb, war natürlich immer noch ausreichend. Und somit ist die kulinarische Deutschlandreise gerettet.
Sofern mir die Infos vorliegen, werde ich eventuell noch Details erwähnen. Man sehe mir nach, falls sie nicht ganz korrekt sein sollten. Dort, wo ich mich nicht auskenne, muss ich mich auf Angaben von Bekannten oder dem Internet verlassen. Wer mir (verlässliche & seriöse) Quellen nennen kann, wo es "richtiger" steht, kann mir dies gerne schreiben.
Ich kann trotz sorgfältiger Recherchen nicht garantieren, dass die Speisen tatsächlich dort ihren Ursprung haben. Das war auch gar nicht mein Ziel. Mir war wichtig, dass das für das jeweilige Bundesland ausgewählte Gericht DORT als eines der traditionellen Gerichte zählt.
Abr nu gnug gschwädsed.
Unseren ersten Halt haben wir in Baden-Württemberg mit einer Portion Käsespätzle. Die absolute Herkunft ist nicht geklärt. Im gesamten süddeutschen Raum bis in die Schweiz und Österreich ist dieses Gericht bekannt und beliebt. Bei meinen (realen) Reisen in Baden-Württemberg steht dieses Gericht auf nahezu jeder lokalen Speisekarte als traditionelles Gericht. Zum ersten Mal urkundlich erwähnt wurden die Spätzle zumindest 1725 von einem gewissen Rosinus Lentilius (sein Name lässt ja eher an ein seltsames Linsengericht denken...), gebürtiger Württemberger und Leibarzt des Stuttgarter Herzogs sowie Mitglied der "Leopoldina". 1838 wurde im "Schwarzwälder Boten" das Gedicht "Das Lob der Schwabenknöpfle" veröffentlicht.
Guada Abbedid!
Gurkensandwiches
Aus dem Sherlock Holmes Kochbuch. Sicherlich eher was für den Sommer, weil frisch und einfach und schnell zuzubereiten, aber der Frühling is...
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Mein Mann ist bis übermorgen auf Geschäftsreise. Das Kind hat Ferien. Da mache ich es mir auch mal gemütlich und so einfach wie möglich und ...
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Ja, schon wieder Cordon Bleu - wir essen's halt gern und es geht schnell. Den Gurkensalat habe ich heute mal mit Joghurtdressing gemacht...
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Soll's angeblich auf jedem Jahrmarkt geben - ich habe ehrlich gesagt das erste Mal davon gehört. Nichtsdestotrotz wollte ich es ausprobi...