Dienstag, 16. November 2021

Kulinarische Reise durch Deutschland - Teil 12: Saarland

Im Saarland haben wir uns diesmal für Hausmannskost entschieden: Saarländische Lyonerpfanne aus rohen Kartoffeln. Ein deftiges aber auch sehr leckeres Gericht. Traditionell wird sie wohl mit Endiviensalat als Beilage gegessen. Den habe ich schlicht und ergreifend auf dem Einkaufszettel vergessen. Stelle ich mir aber als äußerst passend vor, wie auch jede andere Sorte von grünem Salat.

Der Lyoner sagt man nach, sie sei die saarländische Version der Münchner Weißwurst. Dabei ist klar, dass sie sich natürlich komplett von dieser unterscheidet. Aber, was dem Münchner die Weißwurst ist dem Saarländer die Lyoner.
Die Lyoner ist halt eine Brühwurst ohne Einlage. Nahezu identisch mit einer Fleischwurst. Aber ich habe gelernt, dass man sie nicht gleichsetzen darf. 

Wikipedia sagt dazu: BEFFE-Gehalt der Lyoner: mind. 8 % (BEFFE im Fleischeiweiß histometrisch nicht unter 65 Vol.-% und chemisch nicht unter 75 %). Nun dürfte alles klar sein, oder? Nicht? Keine Sorge, bei mir auch nicht. Ist mir aber wurscht, solange es schmeckt. Und das hat es!

Gudde Abbedid!



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Gurkensandwiches

Aus dem Sherlock Holmes Kochbuch. Sicherlich eher was für den Sommer, weil frisch und einfach und schnell zuzubereiten, aber der Frühling is...