Ursprünglich ein bäuerliches Essen, mit welchem man am Backtag testete, ob der Dorfbackofen auch heiß genug war. Erst dann wurden die Brote für die Woche darin gebacken. Der Backtag war ein Gemeinschaftsereignis und so entwickelte sich der Flammkuchen im Laufe der Zeit zu einem Festtagsessen.
Es gibt verschiedene Varianten: Mit Zwiebeln oder Schalotten. Mit Speckwürfeln oder Rohschinkenwürfeln. Sogar Süße Varianten, mit Äpfeln oder Birnen und Zimt gibt es. Im badischen Raum gibt man mitunter Kartoffelpüree und Grieben drauf.
Ich habe mich ans klassische Rezept mit Schalotten, Schinkenspeckwürfeln sowie Schmand und Creme Fraiche gehalten.
Gudä Abädid!
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