Nach dem "nicht so glücklichen" Schnellen Apfelkuchen wollte ich nochmal etwas mit Nüssen haben. Einen Kuchen, der gleichzeitig aber sehr saftig ist.
Und so stieß ich bei chefkoch.de, meiner Lieblingsrezeptquelle seit bald 20 Jahren auf folgenden Kuchen:
Saftiger Nuss-Joghurt-Gugelhupf
Das Rezept habe ich 1:1 so übernommen, da es für mich stimmig war. Einzig zum Schluss habe ich keinen Puderzucker sondern Schokokuvertüre drüber gegeben.
Der Kuchen war wie im Rezept versprochen wirklich super saftig und super lecker. Ein trockener Kuchen hat ja oft die Eigenschaft, trotzdem er gut verpackt wird, nach 2-3 auszutrocknen. Hiervon keine Spur. Letztendlich hielt er sich bei uns zwar eh nur vier Tage, dann war er aufgegessen, aber auch am letzten Tag schmeckte er noch wie frisch gebacken. Sehr zu empfehlen.
Falls ihr das Rezept ausprobiert, würde ich mich über eure Meinung dazu freuen.
Freitag, 10. Mai 2019
Schneller Apfelkuchen
Ich hatte noch Äpfel zu verarbeiten und außerdem Lust auf was Schnelles & Fruchtiges. Bereits vor einiger Zeit habe ich auf Facebook die Seite Chefclub DE abonniert und schon einige sehr lecker aussehende Rezepte entdeckt, die ich irgendwann mal nachkochen bzw. nachbacken möchte. Ich erinnerte mich, dort mal ein Rezept für einen schnellen Kuchen gesehen zu haben und nach kurzer Suche stieß ich auf den Schnellen Apfelkuchen.
Hier findet ihr das Originalrezept:
Schneller Apfelkuchen von Chefclub DE
Zutaten laut Video:
1 Blätterteig
6 Äpfel
4 Eier
300 ml Milch
80 g Mehl
60 g Zucker
50 g Butter
braunen Zucker
Den Blätterteig in eine große Glasform legen, überstehenden Rand abschneiden. Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren und in Spalten schneiden, aber aneinander lassen. Die Äpfel auf den Blätterteig geben. Eier, Milch, Mehl, Zucker und zerlassene Butter verrühren und die Masse über die Äpfel geben. Oben drüber brauenen Zucker streuen. Im Backofen bei 170°C Ober- / Unterhitze für 20 Minuten backen.
Da ich nur noch zwei große Äpfel hatte, habe ich eine mittelgroße Auflaufform genommen, für welche ich schlussendlich nur den halben Blätterteig benötigte, die Äpfel bekam ich dennoch gerade so unter. Die Teigmasse jedoch war viel zu wenig, so dass ich noch einmal ca. die Hälfte dazumachen musste. Unten auf den Blätterteig habe ich eine Zucker-Zimt-Mischung gegeben und oben auf die Äpfel dann nochmal. Außerdem habe ich die Äpfel vorher in Zitronensaft gebadet.
Nun, ich muss sagen, wir waren nicht wirklich überzeugt von dem Rezept. Die einzig fruchtige Note waren der Zitronensaft (der ja nicht vorgesehen war) und meine sehr säuerlichen Äpfel. Die Teigmasse war eine Einheitsgeschmack und blieb auch nach dem Backen (ich gab sogar nochmal 10 Minuten auf die Backzeit drauf) sehr flüssig. Die Grundidee des Rezeptes finde ich toll und beim nächsten Mal werde ich einen Pudding anrühren und diesen anstatt der Teigmasse über die Äpfel geben. Das war mein erster Gedanke, als ich den Kuchen aus dem Ofen holte und auch mein Mann würde gerne eine Puddingvariante davon probieren. Auch muss noch mehr Säure rein, um den Geschmack zu verstärken.
Vielleicht habt ihr noch eine andere Idee. Ich habe diese Fotos übrigens bewusst hochgeladen, obwohl zumindest das erste nicht wirklich schön aussieht. Aber, warum vorenthalten? SO kam es aus dem Backofen, man erkennt ganz gut, dass die Masse nicht fest wurde.
Hier findet ihr das Originalrezept:
Schneller Apfelkuchen von Chefclub DE
Zutaten laut Video:
1 Blätterteig
6 Äpfel
4 Eier
300 ml Milch
80 g Mehl
60 g Zucker
50 g Butter
braunen Zucker
Den Blätterteig in eine große Glasform legen, überstehenden Rand abschneiden. Die Äpfel schälen, entkernen und halbieren und in Spalten schneiden, aber aneinander lassen. Die Äpfel auf den Blätterteig geben. Eier, Milch, Mehl, Zucker und zerlassene Butter verrühren und die Masse über die Äpfel geben. Oben drüber brauenen Zucker streuen. Im Backofen bei 170°C Ober- / Unterhitze für 20 Minuten backen.
Da ich nur noch zwei große Äpfel hatte, habe ich eine mittelgroße Auflaufform genommen, für welche ich schlussendlich nur den halben Blätterteig benötigte, die Äpfel bekam ich dennoch gerade so unter. Die Teigmasse jedoch war viel zu wenig, so dass ich noch einmal ca. die Hälfte dazumachen musste. Unten auf den Blätterteig habe ich eine Zucker-Zimt-Mischung gegeben und oben auf die Äpfel dann nochmal. Außerdem habe ich die Äpfel vorher in Zitronensaft gebadet.
Nun, ich muss sagen, wir waren nicht wirklich überzeugt von dem Rezept. Die einzig fruchtige Note waren der Zitronensaft (der ja nicht vorgesehen war) und meine sehr säuerlichen Äpfel. Die Teigmasse war eine Einheitsgeschmack und blieb auch nach dem Backen (ich gab sogar nochmal 10 Minuten auf die Backzeit drauf) sehr flüssig. Die Grundidee des Rezeptes finde ich toll und beim nächsten Mal werde ich einen Pudding anrühren und diesen anstatt der Teigmasse über die Äpfel geben. Das war mein erster Gedanke, als ich den Kuchen aus dem Ofen holte und auch mein Mann würde gerne eine Puddingvariante davon probieren. Auch muss noch mehr Säure rein, um den Geschmack zu verstärken.
Vielleicht habt ihr noch eine andere Idee. Ich habe diese Fotos übrigens bewusst hochgeladen, obwohl zumindest das erste nicht wirklich schön aussieht. Aber, warum vorenthalten? SO kam es aus dem Backofen, man erkennt ganz gut, dass die Masse nicht fest wurde.
Zitronen-Kokos-Schwipps-Kuchen
Irgendwann benötigte ich mal für ein anderes Rezept eine
Zitronenkuchenbackmischung. Das hatte sich erledigt und somit dümpelte
diese Backmischung im Voratsschrank vor sich hin - keiner mag hier so
wirklich Industriekuchen. Wegwerfen wollte ich es aber auch nicht...also
kreativ werden...
Zutaten:
1 Backmischung für Zitronenkuchen (noch besser natürlich ein Grundrezept für selbstgemachten Zitronenkuchen)
150 g Butter
3 Eier
250 ml Milch
200 g Kokosflocken
100 ml Erdbeerlimes
Für den Guss:
Puderzucker, Wasser, Zitronensaft, Erdbeerlimes zu gleichen Teilen, evtl. etwas anpassen, damit es eine zähe Mischung ergibt.
Das Rezept nach Anleitung (mit Butter, Eiern und Milch) zubereiten. 200g Kokosflocken drunterheben. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kasten-, Napfkuchen- oder Googlehupf (äh, Gugelhupf)-Form geben. Die andere Hälfte des Teiges mit Erdbeerlimes vermischen, so dass es eine blassrosa Farbe gibt. Diesen rosa Teig auf den anderen Teig in der Backform geben, mit einer Gabel leicht unterheben bzw. Formen ziehen. Bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Den Kuchen auf eine Kuchenplatte stürzen und vollständig auskühlen lassen. Den Guss zubereiten und den Kuchen damit dick einstreichen.
Ja, klar, schmeckt immer noch leicht nach Backmischung, aber wesentlich besser als normalerweise
Zutaten:
1 Backmischung für Zitronenkuchen (noch besser natürlich ein Grundrezept für selbstgemachten Zitronenkuchen)
150 g Butter
3 Eier
250 ml Milch
200 g Kokosflocken
100 ml Erdbeerlimes
Für den Guss:
Puderzucker, Wasser, Zitronensaft, Erdbeerlimes zu gleichen Teilen, evtl. etwas anpassen, damit es eine zähe Mischung ergibt.
Das Rezept nach Anleitung (mit Butter, Eiern und Milch) zubereiten. 200g Kokosflocken drunterheben. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kasten-, Napfkuchen- oder Googlehupf (äh, Gugelhupf)-Form geben. Die andere Hälfte des Teiges mit Erdbeerlimes vermischen, so dass es eine blassrosa Farbe gibt. Diesen rosa Teig auf den anderen Teig in der Backform geben, mit einer Gabel leicht unterheben bzw. Formen ziehen. Bei 180°C Ober-/Unterhitze ca. 60 Minuten backen (Stäbchenprobe).
Den Kuchen auf eine Kuchenplatte stürzen und vollständig auskühlen lassen. Den Guss zubereiten und den Kuchen damit dick einstreichen.
Ja, klar, schmeckt immer noch leicht nach Backmischung, aber wesentlich besser als normalerweise
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