...oder wie ich mich in Zitaten wiederfinde...so wie in folgendem, gefundenin einem Buch von Fred Vargas:
Ich habe die geschilderten Gefühle und Zustände des Öfteren. Immer dann, wenn ich dringliche, aber gleichzeitig unangenehme Dinge, Telefonate, Schriftverkehr usw. vor mir liegen habe. Mein Gehirn schaltet herunter, geht auf Sparflamme und mein ADHS kickt noch mehr rein als sowieso schon. Ich war früher immer der Meinung, dass nur ich so bin. Heute weiß ich, dass dem nicht so ist. Manchmal fühlt es sich trotzdem so an. Um so mehr beruhigt es mich dann immer, wenn ich sowas lese oder von anderen höre.
Mein Wort zum Freitag...
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