Fazit: Geschmacklich noch einwandfrei, allerdings wird der Blätterteig mit der Zeit ziemlich trocken. Das ist erstmal kein Problem, wenn man ihn im Ganzen bäckt. Wenn man allerdings etwas daraus formen möchte, kann man es vergessen. Ansonsten normal zu verarbeiten.
Im Gefrierschrank hatte ich einen Tüte mit exotischen Früchten. Was nicht ganz stimmt, denn entgegen der Bezeichnung fanden sich da drin auch Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren und Brombeeren. Ah ja, und vom vergangenen Wochenende waren auch noch ein paar frische Heidelbeeren übrig, die sind mit verwendet worden.
Ich habe also den Blätterteig nach Packungsanleitung gebacken. Die angegebene Backzeit sollte man bei etwas älterem Blätterteig allerdings reduzieren.
Abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit aus Magerquark, Birkenzucker (oder normalem Zucker, auch Honig oder was auch immer man zum Süßen nehmen möchte), etwas Milch, Mascarpone und einer Packung Quarkfein Zitrone (wenn man das nicht nehmen möchte: Milch einfach komplett weglassen und den Quark abtropfen lassen) mit dem Handrührgerät gut verrühren.
Abkühlen lassen.
In der Zwischenzeit aus Magerquark, Birkenzucker (oder normalem Zucker, auch Honig oder was auch immer man zum Süßen nehmen möchte), etwas Milch, Mascarpone und einer Packung Quarkfein Zitrone (wenn man das nicht nehmen möchte: Milch einfach komplett weglassen und den Quark abtropfen lassen) mit dem Handrührgerät gut verrühren.
In einer Auflaufform unten die Hälfte des Blätterteiges verteilen, darauf die AUFGETAUTEN (ganz wichtig!) Früchte geben, darauf die Quarkmasse verteilen und mit dem restlichen Blätterteig abdecken. Kurz vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.
Ich hatte erst überlegt, ob ich die Früchte gefroren auf den Blätterteig gebe, habe mich aber dagegen entschieden, da ich Bedenken hatte, dass es zu matschig wird. Die komplett aufgetauten und abgetropften Früchte haben immer noch genug Saft abgegeben, so war der Blätterteig schön saftig, aber nicht matschig.



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