Mal was anderes, aber es ging ja schon damit los, dass Nutella irgendwie nicht zu Mascarpone passt. Finden wir zumindest. BefĂŒrchtet hatte ich es ja schon. Aber na ja, ich habe mich davon blenden lassen, dass es ein italienisches Rezept war und ich dachte, die werden schon wissen, was sie tun.
Das nĂ€chste...in die Crememischung (Mascarpone und Sahne) kam Kokosmehl rein. Nun ist Kokosmehl eigentlich nicht schlecht. Es ist eine pflanzliche Proteinquelle, enthĂ€lt viele wichtige Mineralien und da es eine natĂŒrliche SĂŒĂe enthĂ€lt, kann man sich zusĂ€tzlich auch noch Zucker einsparen. Es ist insbesondere fĂŒr Diabetiker sehr gut geeignet und ich arbeite sehr gerne damit. Im Vergleich zu Mandelmehl ist es auch relativ gĂŒnstig. Und normalerweise gibt es ein leckeres Kokosaroma. Beim Zusammenmischen hat es auch gut danach geduftet. Geschmeckt hat man allerdings hinterher nichts mehr davon. Im Gegenteil schmeckte die Creme sehr grieselig. Wie ... Griesbrei mit zu viel Gries, der sich nicht aufgelöst hat...oder sowas. Auf alle FĂ€lle hat es nicht lecker geschmeckt. Eines der ganz seltenen Male, wo wir tapfer den Nachtisch hinunterschlucken und uns freuen, wenn er alle ist. Ich bin ja nur froh, dass ich mich beim Einkaufen vergriffen habe (stimmt nicht, die kleine Packung stand bei den groĂen drin und ich habe nicht genau hingeguckt) und anstatt 500 g nur 250 g Mascarpone hatte und daher die Mengen eh reduzieren musste.
Und wie man auf dem letzten Foto ganz gut sieht, hat sich die Creme auch nicht wirklich in die Löffelbiskuits gefressen.



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