Wie kommt man auf so ein hierzulande vermutlich relativ unbekanntes Rezept? Auch hierfür ist meine Quelle vor vielen Jahren Chefkoch gewesen. Einmal ausprobiert und wir waren sofort begeistert. Über die Jahre habe ich das Rezept allerdings insofern angepasst, als dass ich auf englischsprachigen iranischen Seiten geguckt habe. Ich denke, das macht das Ganze ein wenig authentischer, wenn ich auch einschränken muss, dass ich nicht immer die identischen Zutaten bekomme. Ich wusste z. B. nicht, wo ich hier Nana-Minze bekomme - bis ich vor Jahren gelernt habe, dass das schlicht und ergreifend Marokkanische Minze ist - und somit meine Lieblingsminze 😁
Aber ich hole nicht immer Lammhack - was original wäre - sondern nehme durchaus Rinderhack. Ist halt nicht ganz so kräftig im Geschmack, aber eine mehr als akzeptable Alternative.
Aber ich hole nicht immer Lammhack - was original wäre - sondern nehme durchaus Rinderhack. Ist halt nicht ganz so kräftig im Geschmack, aber eine mehr als akzeptable Alternative.
Kabab koobideh (کباب کوبیده ) ist also iranischer Kebab aus Lamm- oder Rinderhack. Gewürzt wird eigentlich nur mit Salz, Pfeffer und geriebenen Zwiebeln. Wir mögen es gerne schärfer, deswegen kommt eine gute Ladung Pul Biber ran.
Ins Mast-O-Khiar kommt Joghurt, Dill, Minze, geriebene Gurke, Knoblauch Salz und Pfeffer. Ist ähnlich griechischem Tsatsiki, nur ohne Olivenöl und eben Joghurt anstatt Quark.
Das Fladenbrot war diesmal eines zum Aufbacken, da es beim Türken schon ausverkauft war.




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