Womit wir schon beim Thema wären, in ein Käsefondue gehört einfach Gruyère (und je nach Region noch eine oder zwei weitere Käsesorten, auch mehr) und eigentlich auch Raclettekäse, aber den findet man aktuell noch eher selten (und nö, ich suche nicht alle Supermärkte danach ab). Ansonsten haben wir uns aber an mein Rezept für Käsefondue gehalten. Gut, es könnten ein paar mehr Knoblauchzehen und sicherlich auch ein bisschen mehr Wein gewesen sein, aber sonst...
Würzen braucht man hier gar nicht, das erledigen Käse, Wein und Knoblauch von alleine.
Und ja, haut rein. Danach ist man definitiv pappsatt. Zusammen mit den Kroketten und dem Karottengemüse blieb genug als Mittagessen für den nächsten Tag übrig.


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