Dienstag, 14. Juni 2022

Currywurst mit Pommes Frites

Heute hat das Kind gekocht. Freiwillig und von Anfang bis Ende. Und er hat es sehr sehr gut gemacht, besser, als ich es beim ersten Mal nach diesem Rezept gemacht hatte. Mir war nämlich damals das passiert, wovon im Rezept gewarnt wird: Dass das Currypulver bitter wird, wenn man es zu heiß anschwitzt. Er hat alles beachtet und so hatten wir ein sehr schmackhaftes Abendessen.
Die Pommes Frites kamen wie immer aus der Heißluftfritteuse.
Hierzu an dieser Stelle ein Hinweis: Ich höre immer, dass Pommes aus der Heißluftfritteuse nicht schmecken würden. Sie würden entweder zu trocken oder zu latschig werden. 
In der Regel stellt sich hinterher heraus, dass entweder reine als Ofenfritten (oder gar Mikrowellenpommes) ausgeschriebene Pommes verwendet werden - die werden tatsächlich nicht so gut und schmecken trocken. Oder aber es wird reichlich Öl verwendet. Nun ja, dann ist es kein Wunder, wenn sie latschig werden. Für die HLF braucht man in der Regel KEIN Öl. Außer bei der Tefal ActiFry, aber da steht deutlich in der Bedienungsanleitung, für welche Gerichte man wieviel Öl mit dem beigelegten Messlöffel hinzufügt. Ja, die Bedienungsanleitung ist das mitgelieferte Heft mit Buchstaben und so, dass für Viele offenbar "too long, didn't read" ist - und dann sind natürlich immer die anderen Schuld, in dem Fall halt die Fritten. 
Welche Fritten man nimmt, ist im Grunde auch egal (außer, siehe oben), denn egal, ob McCain oder vom Discounter: Die meisten Packungen haben inzwischen auch Zubereitungshinweise für Heißluftfritteusen aufgedruckt und normalerweise stimmen die auch.
In diesem Sinne: Guten Appetit!




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