Aber ab und an gibt es dann doch die von mir bevorzugte Zubereitungsart, u. a. an Silvester (ich kann mich nicht erinnern, wann es an Silvester mal was anderes gab, ist Jahre her).
Neben dem üblichen Raclettekäse finden sich bei uns auch Cheddar, Mozzarella und - für die Pizza - Reibekäse.
Für die Pizza kaufen wir fertigen Pizzateig mit Sauce. Belegt wird sie mit allem, was schmeckt. In diesem Jahr haben wir den Pizzateig das erste Mal im rohen Zustand in pfännchengroße Stücke geteilt und 10 Minuten bei 180 °C Ober-/Unterhitze in den nicht vorgeheizten Backofen geschoben - war perfekt!!
Ansonsten hatten wir Schweine- und Putenschnitzel, die ich am Morgen eingelegt hatte, Garnelen, Wiener Würstchen (könnten auch Frankfurter oder Halberstädter gewesen sein, ich habe nicht mit ihnen gesprochen), Champignons und Bacon. Diesmal verzichtet haben wir auf Pfirsiche, Zucchini (vorher aufgebraucht), Paprika (vergessen) und Zwiebeln (auch vergessen). Meeresfrüchte waren noch gedacht, aber das wurde mir dann zu viel - alles, was schwimmt und nicht geräuchert, quadratisch und paniert ist, muss ich eh alleine essen.
Obwohl wir insgesamt weniger als im Vorjahr hatten, blieb gut was übrig, so dass es jetzt im Anschluss Raclette Teil 2 aus Resten gibt.
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